Japan muss nicht teuer sein. Natürlich sind Flüge und Unterkünfte nicht günstig, doch mit ein paar cleveren Tricks kannst du vor Ort eine Menge sparen. In diesem Beitrag zeigen wir dir unsere Spartipps für Japan – vom günstigen Flug bis zu leckerem Essen, das nicht viel kostet!
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Inhaltsverzeichnis
Anreise: So kommst du günstig nach Japan
Die Flüge sind meist der größte Kostenblock bei einer Japan-Reise! Um hier zu sparen, lohnt es sich, frühzeitig Preise im Blick zu behalten und Preisalarme zu setzen. Gerade mit flexiblen Daten findest du deutlich bessere Angebote. Generell haben wir gelernt: Buche am besten so früh wie möglich, denn günstiger werden die Flüge wahrscheinlich nicht mehr!
Ein paar Möglichkeiten zum Sparen gibt es allerdings trotzdem. Wenn du etwas mehr Zeit mitbringst, kann es sich lohnen, einen Flug mit Umstieg zu wählen, beispielsweise mit Emirates über Dubai oder mit Qatar über Doha. Ein weiterer Spartipp sind chinesische Airlines: Sie bieten häufig deutlich günstigere Tarife an, wenn du einen Zwischenstopp in China in Kauf nimmst.


Transport vor Ort
Viele denken hier sofort an den Japan Rail Pass, doch seit der Preiserhöhung lohnt er sich meist nicht mehr. Für viele Routen sind seitdem Einzeltickets die bessere Wahl.
In den Städten kommst du mit einer Suica– oder Pasmo-Card super zurecht. Kürzere Strecken kann man aber auch einfach zu Fuß laufen – also besser sehr bequeme Schuhe einpacken! Taxis solltest du dagegen wirklich nur im Notfall nutzen – sie sind ziemlich teuer.
Für längere Strecken durch das Land gibt es manchmal günstige Inlandsflüge, die sich im Vergleich zum Shinkansen lohnen können.

Übernachten in Japan: Hotels und mehr
Beim Thema Unterkunft kannst du in Japan einiges sparen, ohne auf Sauberkeit und Komfort zu verzichten! Business Hotels sind meist günstig, praktisch gelegen und trotzdem sehr ordentlich, Beispiele für Business-Ketten sind hier APA oder Henn na.
Wer Lust auf ein besonderes Erlebnis hat, kann auch eine Nacht im Kapselhotel einplanen. Für eine Nacht oder auch zwei ist das in Ordnung, aber für längere Zeit für die meisten Menschen zu anstrengend.
Kleine Zimmer sind in Japan Standard, aber die Lage macht den Unterschied! Dabei meinen wir nicht mal unbedingt die Lage in der Stadt, sondern die Entfernung bis zum nächsten Bahnhof. Wir haben im Henn na Hotel Nishikasai übernachtet, was definitiv etwas außerhalb lag, aber nur 5 Minuten vom Bahnhof Nishikasai entfernt, weshalb es für uns dennoch gut gepasst hat.
Pro-Tipp: Wenn du ein Hotel buchst, bei dem du später zahlen kannst, lohnt es sich, die Kurse im Auge zu behalten und dann schon früher abzubezahlen – oft sparst du so durch günstigen Wechselkurs einiges an Geld!


Essen & Trinken: günstig, lecker und vielfältig
Essen gehen in Japan muss nicht teuer sein – ganz im Gegenteil! Gerade mittags bekommst du Ramen, Udon, japanisches Curry oder auch Sushi zu sehr fairen Preisen.
Bei weitem kein Geheimtipp sind Conbinis (Convenience Stores wie 7-Eleven, Lawson oder Family Mart), aber sie lohnen sich wirklich! Hier bekommst du Snacks, Getränke und teils sogar warme Gerichte rund um die Uhr.
Noch günstiger ist es aber, in Supermärkten einzukaufen – besonders abends, wenn die Bento-Boxen reduziert sind. In japanischen Supermärkten findest du nicht nur Zutaten zum Kochen, sondern auch viele Fertigerichte wie in den Conbinis. Teilweise haben diese allerdings mehr Substanz und wirken weniger wie Snacks, als Produkte von 7-Eleven und Co.
Das Leitungswasser ist in Japan trinkbar, also auch kann man viel Sparen, in dem man einfach Wasser trinkt.


Sehenswürdigkeiten & Tickets: bei Eintrittskarten clever sparen
Viele der Highlights in Japan kosten dich gar nichts: Schreine, Tempel oder Parks sind meist kostenlos oder zumindest sehr günstig. Wenn du doch Eintritt zahlst, lohnt es sich, Tickets vorab zu buchen – zum Beispiel für Tokyo Disney oder bestimmte Museen und Aussichtsplattformen. Wir buchen hier am liebsten über GetYourGuide, da man gebuchte Eintrittskarten dort auch sehr flexibel verschieben oder stornieren kann.
Und generell gilt: Vieles, was Japan besonders macht, kannst du auch ohne Eintritt erleben – beispielsweise Bummeln durch Stadtviertel wie Shibuya, Spaziergänge durch Parks oder ein Besuch von Schreinen.

Weitere Spartipps
- Eine eSIM ist super praktisch, um vor Ort Internet zu haben
- Bargeld bleibt in Japan wichtig: Am besten hebst du in 7-Eleven-Automaten ab, dort sind die Gebühren vergleichsweise gering
- Versuch, dich bei Souvenirs nicht in zu viel Krimskrams zu verlieren, wie Gashapon oder ähnliches
- Auch die Reisezeit spielt eine Rolle: In der Kirschblüte oder auch im Herbst steigen die Preise. Günstiger wird es in der Nebensaison!
Noch ein Pro-Tipp: In der Rechner-App auf dem iPhone kannst du den Währungsumrechner nutzen – so behältst du beim Zahlen in Yen immer im Blick, wie viel es in Euro ist!






